Voigtländer Vitomatic IIa

Die Vitomatic IIa von Voigtländer war eine der besten ausgestatteten Vitos.

Sie hatte einen gekupplten Entfernungsmesser und einen in den Sucher eingespiegelten Selen- Belichtungsmesser. Die Belichtungszeit wurde vorgewählt und die Blende durch Drehen des Blendenringes abgeglichen. Dies konnte auch geschehen, während man durch den Sucher blickte.

Der Verschluss war ein Prontor SLK-V, der Zeiten von 1 -  1/500 s bilden konnte.

Die Kamera wurde meist mit dem vierlinsigen Color Skopar 1:2,8/50 mm ausgeliefert, war aber auch mit dem hervorragenden sechslinsigen Ultron 1:2/50 mm erhältlich. Die Vitomatic war klein (Bodenklappe) und wegen der massiven Bauweise schwer, es wurden nur beste Materialien verwendet, die Verarbeitung war hervorragend.
Voigtländer baute die Vitomatic IIa in den Jahren 1961 bis 1963, es waren 200.000 Stück. Sie kostete 1961 mit dem Color Skopar 1:2,8 /  50 mm  DM 335.--.



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